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Notwendigkeit der Ermittlung des Sachverhalts zu Ihrem Fall

Vielleicht haben Sie schon einmal den folgenden Spruch gehört:

„Vor Gericht und auf hoher See befindet man sich in Gottes Hand !"

Gemeint ist damit das zuweilen sehr hohe Prozessrisiko, das jeder läuft, wenn er sich streitet, sei es als Kläger, sei es als Beklagter.

Erfahrungsgemäß gehen Prozesse verloren oder enden mit einem ansonsten unbefriedigenden Ergebnis, weil der Sachverhalt zum Streitgegenstand nicht rechtzeitig oder nicht richtig ermittelt wurde. Als Folge konnte vor Gericht nicht in einer Weise vorgetragen werden, die dem konkreten Einzelfall angemessen und deshalb erfolgversprechend war.

Der übliche Anwalt in Deutschland erwartet die vollständige Information zum Sachverhalt von seinem Mandanten. Das ist zwar grundsätzlich richtig. Zu kurz kommt bei dieser Sichtweise jedoch der Umstand, dass der Mandant häufig gar nicht in der Lage ist, richtig zu beurteilen, worauf es für seinen Fall ankommt und woher er wichtige Informationen beschaffen kann.

Deshalb ist es für den Mandanten wichtig, dass sein Anwalt ihn bereits im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung auch dazu berät, welche Einzelfragen des Sachverhalts noch näher aufgeklärt werden müssen und wie das u.U. geschehen könnte. Die entsprechende Dienstleistung kann auch darin bestehen, dass der Anwalt die entsprechende Sachverhaltsaufklärung übernimmt oder zusammen mit dem Mandanten durchführt.

Die Angelsachsen kennen diesen Gedanken.

Im angelsächsischen Rechtskreis gibt es eine zweigeteilte Anwaltschaft durch Barristers-at-Law, die vor Gericht auftreten, und Solicitors, die den Mandanten beraten und für ihn oder mit ihm den Sachverhalt zum Streitgegenstand so weit aufklären, dass ein Prozesserfolg wahrscheinlich wird. Anschließend beauftragen die Solicitors den ausgesuchten Barrister-at-Law mit der von diesem zu übernehmenden Prozessführung vor Gericht.

Meine Vorstellung von der Anwaltstätigkeit ist es, beide Tätigkeiten in meiner Person zu vereinigen.